Im Zuge von Cäsars Eroberungszügen in Gallien erreichten römische Truppen erstmals den Rhein, der eine natürliche Grenze zu den östlich und nördlich gelegenen Stammesgebieten der Germanen bildete.
Die tertiären Sedimentgesteinsablagerungen innerhalb des in der hessischen Landeshauptstadt befindlichen paläontologischen Bodendenkmals „Algenriff der Wiesbaden-Formation, Steinbruch Ostfeld“ sind seit langem ein Forschungsschwerpunkt der Paläontologie. Hochauflösende Geoanalysen geben in einem Kooperationsprojekt mit der Khalifa University (Abu Dhabi) nun neue Hinweise auf Umweltveränderungen.